WeihrauchBereits in der Antike wurde Weihrauch als Heilmittel kultiviert. Die alten Ägypter nutzten Weihrauch zur Wundbehandlung und für Salben.

Auch Hippokrates und Hildegard von Bingen schätzten die entzündungshemmende Wirkung dieser Heilpflanze. Heute wird Weihrauch in der Kräutermedizin gerne gegen chronische Entzündungen eingesetzt.

Ich persönlich empfehle Weihrauch bei vielen chronischen Entzündungsprozessen, häufig z. B. bei Arthritis, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, Multiple Sklerose, Neurodermitis oder Pankreatitis.

Weihrauch als Ergänzung zu Cortison-Präparaten

Verglichen wird die entzündungshemmende Wirkung heute bereits mit Cortisonpräparaten, so dass auch in der Schulmedizin entsprechende Präparate getestet und in einigen Fällen als Ergänzung oder Ersatz zu Cortison verordnet werden. Dennoch sind entsprechende Studien mit Wirknachweisen bisher noch selten und nicht allgemein anerkannt. Durch die sehr geringen Nebenwirkungen und meine eigenen positiven Erfahrungen

Je nach Krankheitsbild empfiehlt sich auch die Kombination mit anderen orthomolekularen Präparaten, so hat sich bei Entzündungen im Bereich des Bewegungsapparates z. B. eine Mischung aus Weihrauch und Omega3-Fettsäuren bewährt, bei anderen Entzündungsprozessen eine Mischung as einem Weihrauchpräparat und dem Medizinalpilz „Reishi“, der ebenfalls eine entzündungshemmende Wirkung hat.

Hinweis: Bitte lassen Sie sich beraten und nehmen Sie nicht „blind“ orthomolekulare Präparate ein! In einigen Fällen ist eine Überdosierung mit unerwünschten Wirkungen verbunden oder sogar gefährlich.

Orthomolekulare Präparate sollten individuell verordnet und dosiert werden. Zur Vorbeugenden Wirkung sind deutlich geringere Dosierungen nötig als zum therapeutischen Einsatz, z. B. zur gezielten Bekämpfung von akuten oder chronischen Entzündungen.

Die Dosierung ist dabei auch abhängig von der Reaktionsfähigkeit des Patienten, den Ernährungsgewohnheiten und den Lebensbedingungen.

Außerdem sollte geprüft werden, ob für die Wirksamkeit von orthomolekularen Präparaten (z. B. Vitaminpräparaten) andere Mikronährstoffe, die für die Verwertung notwendig sind, dem Körper in ausreichender Menge zur Verfügung stehen oder auch supplementiert werden müssen.

In der Regel ist zu prüfen, ob die fehlenden Stoffe unbedingt mit Präparaten zugeführt werden müssen, oder ob eine Ernährungsumstellung ausreichend bzw. sogar besser ist.

 

Gerne berate ich Sie zu diesen und anderen Präparaten.

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